Der Kampf mit der Gränicher Hitze

Auch der Start in Gränichen gelang mir ganz gut. Wie schon fast jedes Jahr zeigte sich das Wetter von der besten Seite und die Temperaturen stiegen auf über 30 Grad. Diese Hitze ist für uns Fahrer jeweils einen zusätzlichen Gegner so wird die richtige Verpflegung um so wichtiger damit wir genügend Energie und vor allem auch Flüssigkeit zu uns nehmen können.

Die ersten zwei Runden konnte ich in den vordersten Plätzen absolvieren. In der dritten von insgesamt sechs Runden erlitt ich auf Rang 3 liegend einen Plattfuss. So musste ich bis zur Techzone die Strecke laufend zurücklegen. Dadurch verlor ich wertvolle Zeit und vor allem auch einige Plätze. Dank einem rekordverdächtigen Wechsel durch unseren Mechaniker in nur 15 Sekunden konnte ich das Rennen jedoch schnell wieder in Angriff nehmen. Auch wenn der Stopp in der Zone nur ganz kurz war, ergriff die brütende Hitze meinen Körper und verweigerte mir eine schnelle Aufholjagd.

Die vielen Urnerfans am Streckenrand unterstützten mich gewaltig und feuerten mich unermüdlich an. Es gelang mir auf den letzten drei Runden noch zwei Plätze gut zu machen und so beendete ich das Rennen auf Rang 12.


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