Weltcup Windham (USA)

Heiss, staubig, gnadenlos. Das sind drei Worte die das Rennen in Windham (USA) kurz und bündig beschreiben. Obwohl wir dieses Jahr schon viele heisse und staubige Rennen hatten, war das dass Schlimmste von allen.

Auf der Runde gab es einen endlosen Aufstieg und eine holprige aber relativ einfache Abfahrt. Beim Start kam ich noch gut weg doch schon bald fingen meine Beine an zu brennen. Bei der Startrunde mussten wir zwar „nur“ bis zur Hälfte des Anstieges hochfahren doch das reichte schon um ein paar Plätze zu verlieren. In der Abfahrt war es fast unmöglich noch jemand zu überholen und so war die Devise einfach ruhig der Vorderfrau hinterher zu fahren. So ging es dann 6 lange Runden. Im Berg verlor ich immer wieder Plätze und war nicht fähig, diese in der Abfahrt wieder gut zu machen.

Im Anstieg versuchte ich immer wieder einen guten Rhythmus zu fahren doch schon bald stellte sich heraus, dass es nicht mein Tag sein wird. Ich verlor Platz um Platz und schaffte es am Ende nicht über den 27. Rang hinaus.

Irgendwie fehlte mir bei beiden Rennen in Übersee etwas die Spritzigkeit und vielleicht auch das letzte bisschen Glück um noch schneller zu sein. Herzlichen Dank an das Focus XC Team für die super Unterstützung und die schöne Zeit während den zwei Wochen.

Ich freue mich nun auf ein paar erholsame Tage zu Hause bevor es dann am 23. August 2015 in Val di Sole beim letzten Weltcup in dieser Saison zur Sache geht.


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